Zu Besuch auf dem Stadtfest in der Normandie Wer über die Teltower Partnerstadt Gonfreville-l’Orcher in der Normandie mehr erfahren will, der muss zunächst ganz weit fahren. 1121 Kilometer trennen diese beiden Städte voneinander. Der Einladung …
Am 18. Juli fand im Bürgerhaus das diesjährige Sommerfest des Vereins statt. DerVorsitzende Thomas Schmidt konnte zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen,darunter auch Bürgermeister André Freymuth, die Präsidentin der Stadt-verordnetenversammlung Claudia Eller-Funke (beide sind auch Vereinsmitglieder)sowie …
Wenn nach Mitternacht hunderte Menschen mit einem Getränk in der Hand auf dem Marktplatz stehen und gegen die großartige Musik im Gespräch vertieft sind, dann ist wieder Stadtfest in Ahlen. So präsentierte sich nunmehr zum …
Anlässlich des 8. Nachbarschaftsfestes am Rathaus Schöneberg war auch eine Delegation unserer gemeinsamen Partnerstadt Ahlen/Westfalen in Berlin und präsentierte ihre Stadt im Rahmen dieses Festes! Unzählige Vereine und Verbände präsentierten dort ihr Wirken im Bezirk …
Unser Verein nimmt in diesem Jahr am Wettbewerb „30.000 Euro für 40 Vereine mit starken Umweltideen!“ teil. Dabei sind wir auf Ihre/eure Mithilfe angewiesen. Bitte stimmt für unser Projekt ab. Hier können Sie/könnt ihr abstimmen: …
Bei strahlendem Sonnenschein begrüßten wir vom Verein „Teltow ohne Grenzen“ und auch der Bürgermeister heute unsere Freunde aus Żagań zum „Tag der offenen Höfe“. In Gruppen begleiteten wir die 24 Gäste durch die Altstadt und konnten auf viele interessante Details hinweisen. An allen Orten zeigten sich die Veranstalter erfreut über die Besucher.
Zum Abschluss verbrachten wir eine gemütliche gemeinsame Stunde und verabredeten neue Aktivitäten. Alle waren begeistert von der Stadt, den Höfen und der freundlichen Aufnahme. In drei Wochen sehen wir uns wieder zum Stadtfest in Żagań!
Am 1. August 1944 begann der „Warschauer Aufstand“ der Polnischen Heimatarmee gegen die nationalsozialistische Besatzungsmacht. Er wurde nach zwei Monaten niedergeschlagen und forderte viele Opfer, besonders unter der Zivilbevölkerung.
Aus Anlass des 75. Jahrestags fand auch in unserer Partnerstadt Żagań eine Gedenkveranstaltung statt, bei welcher Bürgermeister Thomas Schmidt einen Kranz der Stadt Teltow niederlegte. Auch unser Verein „Teltow ohne Grenzen“ war vertreten. Wir hatten herzliche Begegnungen mit Vertretern der Stadt und mit Freunden, die uns auch schon in Teltow besucht haben. Ein nicht alltägliches, bewegendes Erlebnis, gelebtes geeintes Europa!
Weitere Informationen und Fotos sind der Internetseite der Stadt Żagań zu entnehmen:
Nur 80 km von Cottbus entfernt liegt Teltows polnische Partnerstadt Sagan (poln.: Żagań) in der Wojewodschaft Lebus (poln.: Lubuskie). Sie überrascht durch viele historische Bauten, darunter das Schloss mit seinem botanisch wertvollen Garten und eine liebevoll sanierte Altstadt. Der Teltow ohne Grenzen e. V. bietet interessierten Bürgern am 14. September 2019 die Möglichkeit, die Geburtsstadt des preußischen Landrats und „Vaters des Teltowkanals“ Ernst von Stubenrauch im Rahmen einer Tagesreise kennenzulernen.
Abfahrt ist um 7.00 Uhr auf dem Park&Ride-Platz in der Gonfrevillestraße, die Rückkehr wird ebendort gegen 22 Uhr erwartet. In dem Teilnahmebeitrag von 39 € pro Person sind die Busfahrt, ein geführter Stadtrundgang und ein Mittagsimbiss inbegriffen. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und insbesondere den an diesem Tag stattfindenden Michaelisjahrmarkt zu besuchen. Das größte Volksfest der 28 000-Einwohner-Stadt bietet von Kunstgewerbe über die klassischen Fahrgeschäfte bis hin zu Live-Musik und polnischen Köstlichkeiten alles, was das Herz begehrt.
Eine Anmeldung ist erforderlich. Sie kann entweder per Mail an info@tog-verein.de oder postalisch an ToG e.V., Alain Gamper, Potsdamer Straße 79, 14513 Teltow erfolgen. Für weitere Informationen stehen die Internetseite des Vereins www.tog-verein.de sowie der Vereinsvorsitzende Alain Gamper unter info@tog-verein.de bzw. 0172/7872569 zur Verfügung.
Der Verein Teltow ohne Grenzen hat sich der Förderung der nationalen und internationalen Beziehungen der Stadt Teltow verschrieben. Hierzu betreibt er insbesondere die Vermittlung, die Pflege und die Förderung von Kontakten zwischen den Bürgern, Schulen, Vereinen, Institutionen und Einrichtungen der Stadt Teltow und ihrer Partnerstädte Gonfreville l’Orcher in Frankreich, Ahlen in Nordrhein-Westfalen und Sagan/Żagań in Polen.
Waren im Mai die Rohlinge der Mauerteile erstmals unterwegs gewesen (Siehe unseren Artikel „Mauerteile in Arbeit – Teil 1“), so wurden an diesem Sonntag, den 16. Juni, beeindruckende Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen Ahlen und Teltow vorgestellt. Anlass war die Vernissage der jährlichen Ausstellung der Teltower Jugendkunstschule im Bürgerhaus. Die von Mechthild und Dieter Massin eigens an diesem Sonntagvormittag aus Ahlen hergebrachten Exemplare drohten dabei, den ansonsten hochgradig interessanten Werken der Schüler der JKS die Show zu stehlen.
Zum 30. Jahrestag der historisch einmaligen Ereignisse des 9. November 1989 wurden zwischen April und Juni exakt 30 Unikate der Beton-Mauerteile im Maßstab 1:10 in Handarbeit gegossen, anschließend in Teltow vorderseitig und dann in Ahlen rückseitig künstlerisch gestaltet. Neben einzelnen Kunstwerken aus der Hand Teltower und Ahlener Künstler sind die meisten Realisierungen das Werk der Kinder und Jugendlichen (JKS) aus unseren beiden Partnerstädten.
Nachdem Teltow diese erstaunlich stark inspirierten Interpretationen des vorgegebenen Themas begutachten durfte, werden sie in diesem Sommer auch in Ahlen öffentlich gezeigt. Den Weg nach Teltow werden sie später erneut einschlagen, und zwar pünktlich zum 9. November. Im Rahmen des am Zeppelinufer stattfindenden großen Festes zum 30. Jahrestag des Falls der Mauer werden nämlich „Teltow ohne Grenzen“ und „ESNA Ahlen“ diese herzbewegenden Unikate präsentieren und für einen guten Zweck anbieten.
Bei strahlendem Wetter verlebten Mitglieder unseres Vereins und Freunde aus der polnischen Partnerstadt Żagań einen wunderschönen 18. Mai in Lübbenau. Nach Stadtrundgang, Besuch des Schlossparks, einem Eis und vielen Gürkchenproben ging’s dann in die Kähne zum Staken in das idyllische Dorf Lehde. Ein wirklich geselliger Ausflug, der allen gefallen hat und mit einer kleinen Einkehr beendet wurde.
Einen Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung eines ehrgeizigen Projekts der Stadt Teltow lockte am vergangenen 12. Mai die Teltower und ihre Gäste zum Zeppelinufer: der Teltower Stadthafen wurde im Rahmen einer feierlichen Eröffnungsfeier an seinen neuen Betreiber übergeben.
Uns (Teltow ohne Grenzen) steht es nicht zu, zu den diversen Polemiken Stellung zu nehmen, die vor und während der Entstehung des Hafens entbrannten. Viel wichtiger war für uns die Qualität des Besuchs, den wir dabei begrüßen durften: Andrzej Katarzyniec, der im November neu gewählte Bürgermeister unserer polnischen Partnerstadt Żagań, hatte die Feier zum Anlass genommen, Teltow einen ersten Besuch abzustatten. Begleitet wurde er von Stadt-und Kreisvertretern sowie von Halina Dobrakowska, der Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins „Miasto bez Granic“.
Auch aus Ahlen waren Gäste gekommen, nämlich Christa und Werner
Schwab, leitende Mitglieder des dortigen Städtepartnerschaftsvereins.
Mit ihnen hatten wir bereits am Sonnabend das Geltower
Ziegeleimuseum, das Museum der Havelländischen Malerkolonie in Ferch
und die historische Fercher Kirche besucht.
Im Zuge der langen Gespräche wurden erneut zahlreiche Pläne
geschmiedet. Die Zukunft unserer Partnerschaften darf mit ruhigem
Gewissen als gesichert angesehen werden.
Kaum waren in Sigridshorst und in Seehof die lezten Klänge der japanischen Künstler verstummt, schon lockten die nächsten Töne Gäste aus Nah und Fern zum Volksfest-Treffen zum August-Mattausch-Park. Die Linke hatte eingeladen. Und – den bevorstehenden Wahlen geschuldet – waren auch alle demokratischen Parteien gekommen. Ergebnis: auch der Platz, den unsere Partner aus Gonfreville l‘Orcher und wir in den vergangenen Jahren nutzten, war besetzt. Doch die Organisatoren des Festes hatten natürlich vorgesorgt und uns einen zauberhaften Platz in der Nähe des Sandbeckens zugewiesen. Somit hatte sogar der geschichtsträchtige Trabant einen Ehrenplatz, was dazu beitrug, dass die Schlange der interessierten Besucher an unserem Doppelstand quasi nie abriss. Die Vorräte an Käse und Wein aus Frankreich wurden zusehends knapper, dafür aber die Gespräche mit alten Bekannten oder mit neuen Gesichtern um so intensiver.
Unsere französischen
Freunde hatten allerdings die 1200 Kilometer von Gonfreville nach
Teltow nicht nur des Volksfestes wegen zurückgelegt. Für sie hatten
wir einen „Potsdam-Tag“ geplant, bei welchem sie zunächst die
Gedenkstätte Lindenstraße ausgiebig erkunden konnten. Anschließend
entdeckten sie das Holländische Viertel, bevor wir sie zur
Glienicker Brücke brachten.
Ein Restaurantbesuch
am 1. Mai sowie ein Grill-Abend am 2. Mai waren dabei mehr als
notwendig, um die am Tage ausgegebene Energie wieder zu tanken. Diese
gemeinsamen Abende waren aber zugleich wichtige Anlässe, um viele
Themen der gemeinsamen Partnerschaftsarbeit weiter zu vertiefen.
Es sollte das erste Treffen des Jahres mit unseren polnischen
Partnern werden. Ein Stand unter den herrlich blühenden japanischen
Kirschbäumen war selbstverständlich für Infomationsmaterial aus
unserer polnischen Partnerstadt reserviert. Doch die Bremsen des
Fahrzeugs aus Żagań machten auf halber Strecke schlapp. Und so
blieb uns nichts anderes übrig, als den zahlreichen Besuchern des
Festes über unsere Freunde zu berichten, statt sie selbst zu Wort
kommen zu lassen. Schade!
dav
Aber das Fest selbst
war ein voller Erfolg. Es gab viele interessante Gespräche und
zahlreiche neue Kontakte. Und nicht zuletzt: mehrere Anmeldungen für
die im September geplante Bürgerreise nach Żagań.
Langjährige Partnerschaften bringen es mit sich, dass man im Laufe
der Zeit nicht nur Kontakte zu den jeweiligen Partnerschaftsvereinen
pflegt, sondern immer mehr weitere Kreise aus der Partnerstadt kennen
und schätzen lernt. Das ist zum Beispiel der Fall in Ahlen, wo schon
seit vielen Jahren enge Beziehungen zum Senioren-Netzwerk ESNA
bestehen. Mechthild und Dieter Massin sind die Motoren des inzwischen
seit 10 Jahren aktiven Freundeskreises. Und sie sind in dieser Rolle
immer wieder in Teltow zu Besuch, so auch am 25. März. Gekommen
waren sie allerdings nicht mit leeren Händen. Aus Ahlen brachten sie
nämlich Beton! In seiner Werkstatt hatte zuvor der Ahlener Künstler
Martin Hatscher erst die Schablonen und die Gießformen hergestellt,
und dann die ersten Rohlinge der Mauerteile im Maßstab 1:10
geschaffen. Diese Rohlinge werden nun von Künstlern und
Kunstschülern beider Partnerstädte bemalt. Das Motto des Projektes
lautet: „Was ehemals trennte, nämlich die Mauer, verbindet uns
heute.“ Mit anderen Worten: Wäre vor 30 Jahren die Mauer nicht
gefallen, würden es die heute bestehenden Kontakte nicht geben.
Fortsetzung folgt, und zwar spätestens am 9. November.
Sowohl in Teltow als auch in Żagań wird begeistert Zumba getanzt. Daraus entstand die Idee, gemeinsam das dem Zumba ähnliche Salsation zu lernen.
Jetzt war es soweit: Der zweieinhalbstündige Workshop mit rund vierzig Teilnehmerinnen aus Żagań, Teltow und Gästen aus Berlin fand in Kooperation von Teltow ohne Grenzen und dem Teltower Sportverein Sport&Spass statt.
Unter der mitreißenden Leitung von Trainerin Elisa Lesny wurde ordentlich geschwitzt, vor allem hatten die Tänzerinnen aber viel Spaß.
Die Partnerstadtvereine von Teltow und Żagań nutzten das Treffen auch für ihre Jahresplanung. Es sind wieder viele verschiedene gemeinsame Aktivitäten geplant, darunter auch ein weiterer gemeinsamer Tanzworkshop, dieses Mal in Żagań, vermutlich im Oktober.
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