Tanz in Żagań

Nach einem ersten gemeinsamen Tanz-Workshop am 2. Februar in Teltow trafen sich am 26. Oktober tanzbegeisterte Frauen aus Teltow und Żagań dieses Mal in unserer polnischen Partnerstadt. Auf dem Programm standen zunächst zwei Stunden Zumba und Folklore, mit viel Spaß und guter Musik.


Die Mehrheit der Teltower Gruppe war zuvor noch nie in Żagań gewesen und so nutzten wir den herrlichen Herbstsamstag für einen ausführlichen Spaziergang durch die Stadt und vor allem den Schlosspark. Stationen waren u.a. die Marienkirche im Barockstil, das Herzogenschloss aus dem 17. Jahrhundert und der Froschbrunnen am Ufer des Flusses Bober. Der Schlosspark ist bis heute einer der größten Landschaftsparks Europas.


Wir ließen den Tag bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken mit Leckereien aus Żagań und Teltow ausklingen, bevor die Teltower Gruppe die Rückkreise antrat.
Wir hatten einen sehr schönen Tag miteinander, mit viel Spaß, gutem Essen und viel Bewegung und sind uns einig, dass eine Fortsetzung folgen soll. Das nächste Mal wieder in Teltow und gerne wieder in Kooperation zwischen TOG und dem Teltower Sportverein Sport&Spaß! 

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Rudong: mehr als eine Unterschrift?

Info- und Diskussionsabend zu Teltows Städtepartnerschaft mit China

Der Verein Teltow ohne Grenzen e.V. lädt für Mittwoch, den 13. November 2019 ab 19 Uhr zu einem Informations- und Diskussionsabend über Teltows jüngste Städtepartnerschaft mit dem chinesischen Rudong in das Teltower Bürgerhaus in der Ritterstraße.

Rudong ist ein Stadtkreis der chinesischen Stadt Nantong am gelben Meer. Der Kreis nahe Schanghai hat rund eine Million Einwohner. Zwischen Teltow und Rudong liegen 8.337 km Luftlinie. Bereits Anfang 2018 war eine Teltower Delegation nach Rudong aufgebrochen, um dort am 11. Februar 2018 die neue Städtepartnerschaft offiziell zu besiegeln. Bei einem Festakt im Teltower
Stubenrauchsaal haben der Bürgermeister von Rudong und das Teltower Stadtoberhaupt am 18. September 2018 eine zweite Partnerschaftsurkunde unterzeichnet.


Gut ein Jahr später bietet der Verein Teltow ohne Grenzen e.V. interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, mehr über Rudong zu erfahren.

Zu Beginn des Abends wird Herr Dr. phil. Hans Christian Stichler die Geschichte und die Geografie des Landes erläutern. Anschließend werden Teilnehmer der Reise nach Rudong an ihren Eindrücken aus Fernost teilhaben lassen.
Im Zentrum der Veranstaltung steht eine Diskussion zur Zukunft der Städtepartnerschaft zwischen Teltow und Rudong: Welche Ziele verfolgt Teltow, welche verfolgt Rudong? Welche konkreten Pläne gibt es? Was bereitet noch Probleme? Wie können wir es schaffen, auch über eine so weite Entfernung Menschen einander näher zu bringen? An der Diskussion wird auch Thomas Schmidt, der Bürgermeister Teltows, teilnehmen.
Gäste sind gern gesehen.

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20 Jahre Vertrag Gonfreville – Teltow (Teil 2)

Nachdem Gonfreville zum ersten Akt der Feierlichkeiten eingeladen hatte (Siehe unseren Artikel vom 27. September 2019!), war der Gegenbesuch angesagt. Den Rahmen hierzu gab das Teltower Stadtfest. Pünktlich zum Bieranstich am 3. Oktober erschienen also die Gäste aus den Parterstädten und durften zunächst das Festareal begutachten.

Am Freitag ging es dann für alle (Gäste und Gastgeber) darum, etwas mehr über unsere Nachbarstadt zu erfahren. Da wir in der Vergangenheit schon mehrmals das Regierungsviertel angesteuert hatten, hatten wir uns dieses Mal für eine Tour durch Berlin-Charlottenburg entschlossen. Die S-Bahn brachte uns zunächst zum Glockenturm des Olympiastadions, einem Ort, an welchem Tradition so groß geschrieben wird, dass man den Eintritt nicht einmal per Karte bezahlen kann: Nur Bares kennt die Metropole an einem solchen touristischen Punkt! Charlottenburg, sein riesiges Sportareal voller Geschichte, seine ruhigen, von hohen Bäumen gesäumten Straßen, seine klassistischen und barocken Fassaden, seine unerwartet lebhaften Hinterhöfe, seine einladenden Gaststätten und nicht zuletzt der einmalige Park rund um sein mustergültig restauriertes Schloss, das alles durften wir per pedes (kurz auch per Metro) an diesem Freitag erkunden.

Den Sonnabend hatte Die Stadt Teltow zum „Deutsch-französischen Tag“ erklärt und zu diesem Zweck ein straffes Programm für ihre Gäste vorbereitet. Erst griffen Martial Ott, Gonfreviller Stadtrat, Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt und die beiden Vorsitzenden der jeweiligen Partnerschaftsvereine Serge Le Bret und Alain Gamper zum Spaten und pflanzten gemeinsam einen Baum am Ahlener Platz. Das „Comité de Jumelage“ aus Gonfreville l‘Orcher hatte nämlich den Teltower Bürgern eine normannische Purpurbuche als Geschenk gebracht.

Kurz danach traf man sich wieder im Bürgerhaus zur Vernissage einer Foto-Ausstellung, mit welcher der Gonfreviller Verein „Zoom en Seine“ seine Ansichten unserer französischen Partnerstadt präsentierte.

Den Höhepunkt des Tages erlebten wir dann im Ernst-von-Stubenrauch-Saal: Es ging nun darum, nach dem Festakt in Gonfreville l‘Orcher zwei Wochen zuvor auch hier in Teltow das 20-jährige Bestehen des Partnerschaftsvertrags zwischen der normannischen und der märkischen Gemeinde feierlich zu würdigen. Vor zahlreichen Gästen aus mehreren Partnerstädten hielten Thomas Schmidt (Teltow) und Martial Ott (Gonfreville) Ansprachen und tauschten Geschenke aus. Für die musikalische Umrahmumg sorgte die in Basdorf tätige Französin Corinne Douarre. Diesen Rahmen nutzte Bürgermeister Thomas Schmidt, um die beiden Vereinsvorsitzenden Serge Le Bret und Alain Gamper darum zu bitten, sich ins Goldene Buch der Stadt einzutragen.

Alle Beteiligten waren anschließend der Meinung, dass sie ein äußerst reichhaltiges und gelungenes Wochenende erlebt hatten.

Siehe auch:

https://www.teltow.de/aktuelles/news/deutsch-franzoesischer-tag-in-teltow.html

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20 Jahre Vertrag Gonfreville – Teltow (Teil 1)

War es in den vergangenen Jahren Tradition geworden, dass Gonfreville l‘Orcher eine Delegation aus Teltow zum „Fête de la Ville“ Anfang September einlädt, so wurde 2019 die Einladung anders formuliert. Um den 20-jährigen Jahrestag der Vertragsunterzeichnung zu feiern, hatte man sich für den Internationalen Tag des Friedens entschieden, also für den 21. September. Und dieser Einladung folgten gleich etliche Teltower. Bürgermeister Thomas Schmidt reiste in Begleitung seines Amtsvorgängers Siegfried Kluge nebst Gattin an. Fachmännische Unterstützung hatte er zudem mit Janin Färber und Jürgen Stich an seiner Seite. In unserer normannischen Partnerstdat anwesend waren auch eine Abordnung der Friedrichs Schützengilde, eine Gruppe von Arbeitern und Mitarbeitern der USE, eine 9-köpfige Delegation aus unserem Verein und nicht zuletzt der Teltower Künstler und Fotograf Dirk Pagels. Die Ausstellung, die wir im Gepäck hatten, bestand nämlich aus rund 50 eigens für diesen Anlass gefertigte großformatige Fotografien aus seiner Hand.

Gonfrevilles Bürgermeister Alban Bruneau präsentierte uns zunächst persönlich das neue Heimatmuseum, das in restaurierten Barracken aus ehemaligen amerikanischen Kriegslagern Platz gefunden hat. Anschließend trafen sich alle Beteiligten im Kulturzentrum, um gleich zwei Höhepunkte zu erleben. Es ging einerseits um die Vernissage der höchst ansprechenden Ausstellung aus den wertvollen Fotos von Dirk Pagels. Vor dieser beeindruckenden Kulisse würdigten anschließend die Stadtoberhäupter in ihren Ansprachen die vielfältige Arbeit der Städtepartnerschaft, bevor sie eine neu formulierte Fassung des Partnerschaftsvertrags unterzeichneten.

Am darauf folgenden Tag wartete ein Reisebus auf uns, um uns innerhalb von 2 Stunden in die Pariser Mitte zu bringen. Mit dem „Bateau-Mouche“ erkundeten wir vom Wasser aus die Pariser Innenstadt vom Eiffelturm bis zum Bahnhof Gare de Lyon.

Am Montag war dann Tourismus in der nahen Umgebung von Gonfreville angesagt. Auf unserem Weg ein privates Schloss, das zeitweise von einem gewissen Alexandre Dumas bewohnt wurde, dann ein handwerklicher Betrieb für Cidre-Herstellung und schließlich ein typisch normannischer Strand zwischen seinen majestätischen Felswänden.

Fazit: Es dürfte schwer sein, noch mehr bleibende Eindrücke in so kurzer Zeit zu sammeln.

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Tradition der Rübchentorte erfreut Ahlener

Auch in diesem Jahr brachten die Teltower zum Pöttkes- und Töttkenmarkt ihre nun schon erwartete Rübchentorte mit. Als Spezialität des Marktes wurde sie bereits vom Bürgermeister der Westfälischen Stadt Dr. Bergner in seiner Eröffnungsrede vor der Marienkirche angekündigte. Es dauerte auch nicht lange, bis er selbst mitsamt dem Landrat am Stand des Ahlener Verein für Städtepartnerschaft e.V. erschien und diese gemeinsam unter den Augen der Besucher die Torte anschnitten.

Ein „Sehr lecker“ oder ein „Prima“ waren die oft zu hörenden Worte der Verkoster. Nicht einmal 30 Minuten vergingen, bis auch das letzte Stück an die Frau oder den Mann gebracht wurden. So konnten auf dem nunmehr 45. Pöttkes- und Töttkenmarkt die Gespräche ohne die süße Speise zwischen den Zähnen fortgeführt werden.
Wenn aus Teltow auch „nur“ sechs Gäste in Ahlen weilten, geschuldet einer gleichzeitig stattfindenden Busreise in die Partnerstadt Zagan, wurden diese mit viel Liebe und Zuneigung durch die Ahlener betreut. Allein der erste Abend bei einem gemütlichen Glas Wein bei untergehender Sonne bei Familie Hapke, zweiter Vorsitzender des Vereins, war wie eine Ankunft zu Hause. Ebenso die herzliche Aufnahme im Haus von Christa und Werner Schwab.
Der zweite Abend war mit einer Begegnung im „Gourmet-Lädchen“ mit Mario Wesselmann, dem Besitzer der Lokalität, verbunden. Mit ihm haben wir bereits die Fußball-WM zusammen gefeiert. Das vom Haus servierte Essen und die Getränke waren wieder eine Gaumenfreude.
Einen interessanten Sonntagvormittag gab es dann zum „Tag der offenen Ateliers“ im Metallverarbeitungsbetrieb der Firma Renner. Hier wurden mehrere Kunstwerke verschiedener Ahlener Künstler vorgestellt. Vor allem im ehemaligen Luftschutzkeller des Betriebes wurde es nicht nur interessant sondern auch beklemmend. Die Wirkung der ausgestellten Fotografien hatte hier unten eine ganz andere Wirkung.

Die drei Tage waren für beide Städtepartnerschaftsvereine wieder eine Bereicherung und bereits jetzt freuen sich die Ahlener laut Aussage des Bürgermeisters auf die Torte im kommenden Jahr.

Siehe auch: https://www.verein-fuer-staedtepartnerschaft-ahlen.de/aktuelles/bilder-und-berichte/2019/ahlener-poettkes-und-toettkenmarkt-2019/

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Żagań: Eine Bürgerfahrt wird zur Tradition

So wie im vorigen Jahr startete am Morgen des Żagańer Michaeli Jarmarks (also am 14. September) ein bis auf den letzten Platz gebuchter Reisebus von der Gonfrevillestraße in Richtung Żagań. Drei Stunden später wartete auf die Teltower Gäste ein Team polnischer Freunde , unter ihnen Sebastian Kulesza, stellvertretender Bürgermeister, Halina Dobrakowska, Vorsitzende des Parternschaftsvereins „Miasto bez Granic“ und Katarzyna Boryna aus der Abteilung Kultur, Sport und Kommunikation.

In den darauf folgenden drei Stunden durften wir unter fachkundiger Leitung einige wichtige historische Gebäude, Parkanlagen und Straßen unserer polnischen Partnerstadt entdecken. Nach einem überaus schmackhaften und reichhaltigen Mittagessen im zentral gelegenen Restaurant „Kepler“ hatten die Besucher Zeit, die Stadt und nicht zuletzt die Attraktionen des „Jarmark Św. Michała“ auf eigene Faust zu erkunden.

Später brachte uns der Bus zum Gelände des ehemaligen Stalag III, mit anderen Worten zum „Museum des Martyriums der alliierten Kriegsgefangenen„. Dort warteten nicht nur Geschichte und Geopolitik auf uns sondern auch ein umfangreiches Buffet mit Gegrilltem, Gebratenem, Gekochtem und Flüssigem in kaum beschreibbarer Vielfalt. Diesen Rahmen nutzte übrigens auch der Bürgermeister der Stadt Żagań Andrzej Katarzyniec, um uns zu begrüßen und sich sowohl mit Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt als auch mit den Vertretern der Stadt Netphen (auch Partnerstdat von Żagań) zu unterhalten.

Beim Bilanzziehen während der Rückreise nach Teltow konnte sich manch einer nicht mehr genau festlegen, ob an diesem Tag die polnischen lukullischen Genüsse oder die reichlich kredenzte geistige Nahrung die Hauptrolle gespielt hatten.

Fest steht, dass „Teltow ohne Grenzen“ nicht umhin kommen wird, eine erneute Tagestour im September 2020 anzubieten.

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Besuch aus Polen zum Tag der offenen Höfe

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßten wir vom Verein „Teltow ohne Grenzen“ und auch der Bürgermeister heute unsere Freunde aus Żagań zum „Tag der offenen Höfe“. In Gruppen begleiteten wir die 24 Gäste durch die Altstadt und konnten auf viele interessante Details hinweisen.
An allen Orten zeigten sich die Veranstalter erfreut über die Besucher.

Zum Abschluss verbrachten wir eine gemütliche gemeinsame Stunde und verabredeten neue Aktivitäten. Alle waren begeistert von der Stadt, den Höfen und der freundlichen Aufnahme. In drei Wochen sehen wir uns wieder zum Stadtfest in Żagań!

Text und Bilder: Sabine Lillich

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Warschauer Aufstand: Einst Krieg, heute Bindeglied

Am 1. August 1944 begann der „Warschauer Aufstand“ der Polnischen Heimatarmee gegen die nationalsozialistische Besatzungsmacht. Er wurde nach zwei Monaten niedergeschlagen und forderte viele Opfer, besonders unter der Zivilbevölkerung.

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Aus Anlass des 75. Jahrestags fand auch in unserer Partnerstadt Żagań eine Gedenkveranstaltung statt, bei welcher Bürgermeister Thomas Schmidt einen Kranz der Stadt Teltow niederlegte. Auch unser Verein „Teltow ohne Grenzen“ war vertreten. Wir hatten herzliche Begegnungen mit Vertretern der Stadt und mit Freunden, die uns auch schon in Teltow besucht haben. Ein nicht alltägliches, bewegendes Erlebnis, gelebtes geeintes Europa!

Weitere Informationen und Fotos sind der Internetseite der Stadt Żagań zu entnehmen:

Uczciliśmy 75. rocznicę Powstania Warszawskiego
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https://urzadmiasta.zagan.pl/de/2019/08/01/wisyta-z-teltow/

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Żagań – „Teltow ohne Grenzen“ bietet Tagesfahrt in polnische Partnerstadt an

Nur 80 km von Cottbus entfernt liegt Teltows polnische Partnerstadt Sagan (poln.: Żagań) in der Wojewodschaft Lebus (poln.: Lubuskie). Sie überrascht durch viele historische Bauten, darunter das Schloss mit seinem botanisch wertvollen Garten und eine liebevoll sanierte Altstadt. Der Teltow ohne Grenzen e. V. bietet interessierten Bürgern am 14. September 2019 die Möglichkeit, die Geburtsstadt des preußischen Landrats und „Vaters des Teltowkanals“ Ernst von Stubenrauch im Rahmen einer Tagesreise kennenzulernen.

Abfahrt ist um 7.00 Uhr auf dem Park&Ride-Platz in der Gonfrevillestraße, die Rückkehr wird ebendort  gegen 22 Uhr erwartet. In dem Teilnahmebeitrag von 39 € pro Person sind die Busfahrt, ein geführter Stadtrundgang und ein Mittagsimbiss inbegriffen. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und insbesondere den an diesem Tag stattfindenden Michaelisjahrmarkt zu besuchen. Das größte Volksfest der 28 000-Einwohner-Stadt bietet von Kunstgewerbe über die klassischen Fahrgeschäfte bis hin zu Live-Musik  und polnischen Köstlichkeiten alles, was das Herz begehrt.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Sie kann entweder per Mail an info@tog-verein.de oder postalisch an ToG e.V., Alain Gamper, Potsdamer Straße 79, 14513 Teltow erfolgen. Für weitere Informationen stehen die Internetseite des Vereins www.tog-verein.de sowie der Vereinsvorsitzende Alain Gamper unter info@tog-verein.de bzw. 0172/7872569 zur Verfügung.

Der Verein Teltow ohne Grenzen hat sich der Förderung der nationalen und internationalen Beziehungen der Stadt Teltow verschrieben. Hierzu betreibt er insbesondere die Vermittlung, die Pflege und die Förderung von Kontakten zwischen den Bürgern, Schulen, Vereinen, Institutionen und Einrichtungen der Stadt Teltow und ihrer Partnerstädte Gonfreville l’Orcher in Frankreich, Ahlen in Nordrhein-Westfalen und Sagan/Żagań in Polen.

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Mauerteile in Arbeit (Teil 2)

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Waren im Mai die Rohlinge der Mauerteile erstmals unterwegs gewesen (Siehe unseren Artikel „Mauerteile in Arbeit – Teil 1“), so wurden an diesem Sonntag, den 16. Juni, beeindruckende Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen Ahlen und Teltow vorgestellt. Anlass war die Vernissage der jährlichen Ausstellung der Teltower Jugendkunstschule im Bürgerhaus. Die von Mechthild und Dieter Massin eigens an diesem Sonntagvormittag aus Ahlen hergebrachten Exemplare drohten dabei, den ansonsten hochgradig interessanten Werken der Schüler der JKS die Show zu stehlen.

Zum 30. Jahrestag der historisch einmaligen Ereignisse des 9. November 1989 wurden zwischen April und Juni exakt 30 Unikate der Beton-Mauerteile im Maßstab 1:10 in Handarbeit gegossen, anschließend in Teltow vorderseitig und dann in Ahlen rückseitig künstlerisch gestaltet. Neben einzelnen Kunstwerken aus der Hand Teltower und Ahlener Künstler sind die meisten Realisierungen das Werk der Kinder und Jugendlichen (JKS) aus unseren beiden Partnerstädten.

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Nachdem Teltow diese erstaunlich stark inspirierten Interpretationen des vorgegebenen Themas begutachten durfte, werden sie in diesem Sommer auch in Ahlen öffentlich gezeigt. Den Weg nach Teltow werden sie später erneut einschlagen, und zwar pünktlich zum 9. November. Im Rahmen des am Zeppelinufer stattfindenden großen Festes zum 30. Jahrestag des Falls der Mauer werden nämlich „Teltow ohne Grenzen“ und „ESNA Ahlen“ diese herzbewegenden Unikate präsentieren und für einen guten Zweck anbieten.

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