ToG beim 44. Pöttkes- und Töttkenmarkt in Ahlen

Wenn sich sieben Mitglieder des Vereins gemeinsam auf den Weg in die Partnerstadt Ahlen machen, dann ist dort etwas los. Nach zwei coronabedingten Ausfalljahren fand der in Westfalen wohlbekannte Pöttkes- und Töttkenmarkt endlich wieder statt. Pöttkes werden dort emaillierte Gebrauchsgefäße genannt und Töttken ist eine regionale Speisespezialität. Der Markt wurde nun bereits zum 44. Mal in der Altstadt Ahlens gefeiert. Mit einer Premiere konnte hier die Stadt Teltow aufwarten. Erstmalig haben sich der Verein und die Verwaltung der Stadt eine sogenannte Hütte, also einen kleinen Verkaufsstand, geteilt und ihre Werbeträger angeboten. Natürlich durfte auch die traditionelle Rübchentorte nicht fehlen. Diese machte mit ihrem Aufdruck in Zuckerguss auf die 30 Jahre Partnerschaft zwischen den beiden Städten aufmerksam. Gemeinsam mit dem Bürgermeister Ahlens, Dr. Alexander Berger schnitt Thomas Schmidt, Bürgermeister der Stadt Teltow die Torte an und verteilte die mundgerechten Stücke zusammen mit dem Emaillinchen Christa Schwab an die wartenden Bürgerinnen und Bürger. Christa, die gute Seele des Ahlener Vereins, war auch liebe Gastgeberin für die Teltower über die Tage hinweg. Das zeigte sich auch bei dem geselligen Grillabend am Sonnabend, bei dem sie gern ihr Haus für viele Gäste bereitstellte. Dabei zeigte sich auch wieder, auch wenn die Pandemie viel Zeit der Trennung gebracht hat, Gemütlichkeit und Freundschaft lässt sich nicht durch ein Virus kaputt machen.

Hier geht es zu einem ausführlichen Artikel der Zeitung Die Glocke: Lob aus Teltow: „Ganz großes Kino“ | Die Glocke (die-glocke.de)

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Sommerfest 2022 des Vereins

Mitglieder des Vereins beim Sommerfest 2022

Ein Sommerfest des Vereins Teltow ohne Grenzen fand am Sonntag, 21. August 2022 im wunderschönen Garten des Vereinsvorsitzenden Hans-Jürgen Watteroth statt. Über die Hälfte der Mitglieder fanden nicht nur den Weg dorthin sondern brachten leckere Speisen und Getränke mit. Herzlich wurde der Bürgermeister der Stadt Thomas Schmidt als Gast begrüßt. Mit ihm wurden weitere Aktivitäten des Vereins und der Stadt für dieses Jahr besprochen. Nach über vier Stunden löste sich das Fest so langsam auf. Die Hoffnung, auch im kommenden Jahr ein solches Fest zu starten, wird wohl erfüllt.

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Tag der offenen Höfe 2022

In diesem Jahr konnten wir wieder Freunde aus unserer polnischen Partnerstadt zum „Tag der offenen Höfe“ begrüßen. Sie waren begeistert vom vielfältigen Angebot und der freundschaftlichen Atmosphäre. Wir durchstreiften die Höfe, kosteten Rübchenprodukte, naschten leckere Kuchen, sangen mit dem Männerchor, erfreuten uns am kulturellen Angebot und den bezaubernden Gärten, die immer wieder überraschen. Bei einem Bier verabschiedeten wir uns und freuen uns auf das nächste Jahr!

Für uns als Verein gab es in diesem Jahr auch eine Premiere: zum ersten Mal nahmen wir mit einem eigenen Stand auf dem Hof der Anwaltskanzlei Goetz in der Breiten Straße teil. Durch unser Partnerstädte-Quiz, an dem sich rund 50 Personen beteiligten, kamen wir den ganzen Tag über spielerisch mit vielen Teltowern und Teltow-Besuchern ins Gespräch.

Dank an alle Teltower, die ihre Höfe öffnen und dieses schöne Fest ermöglichen!

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Żagań – „Teltow ohne Grenzen“ bietet Bürgerreise in polnische Partnerstadt an

Foto: Sabine Lillich

Nur 80 km von Cottbus entfernt liegt Teltows polnische Partnerstadt Sagan (poln.: Żagań) in der Wojewodschaft Lebus (poln.: Lubuskie). Sie überrascht durch viele historische Bauten, darunter das Schloss mit seinem botanisch wertvollen Garten und eine liebevoll sanierte Altstadt. Der Verein Teltow ohne Grenzen e. V. bietet interessierten Bürgern am 11. September 2022 die Möglichkeit, die Geburtsstadt des preußischen Landrats und „Vaters des Teltowkanals“ Ernst von Stubenrauch im Rahmen einer Tagesreise kennenzulernen.

Abfahrt ist um 7.00 Uhr auf dem Park&Ride-Platz in der Gonfrevillestraße, die Rückkehr wird ebendort  gegen 22 Uhr erwartet. In dem Teilnahmebeitrag von 49 € pro Person sind die Busfahrt, ein geführter Stadtrundgang und ein Mittagsimbiss inbegriffen. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und insbesondere den an diesem Tag stattfindenden Michaelisjahrmarkt zu besuchen. Das größte Volksfest der 28.000-Einwohner-Stadt bietet von Kunstgewerbe über die klassischen Fahrgeschäfte bis hin zu Live-Musik  und polnischen Köstlichkeiten alles, was das Herz begehrt.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Sie kann entweder per Mail an info@tog-verein.de oder postalisch an ToG e.V., Alsterstraße 8, 14513 Teltow erfolgen. Für weitere Informationen stehen die Internetseite des Vereins www.tog-verein.de sowie die 2. Vorsitzende des Vereins, Sabine Lillich, unter sabine.lillich@tog-verein.de zur Verfügung.

Der Verein Teltow ohne Grenzen hat sich der Förderung der nationalen und internationalen Beziehungen der Stadt Teltow verschrieben. Hierzu betreibt er insbesondere die Vermittlung, die Pflege und die Förderung von Kontakten zwischen den Bürgern, Schulen, Vereinen, Institutionen und Einrichtungen der Stadt Teltow und ihrer Partnerstädte Gonfreville l’Orcher in Frankreich, Ahlen in Nordrhein-Westfalen und Sagan/Żagań in Polen.

Den Vordruck zur Anmeldung können Sie hier herunterladen.

Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Plätze begrenzt ist und wir Ihnen daher keinen Platz garantieren können. Sollten Äußere Umstände die Durchführung der Fahrt nicht erlauben, behalten wir uns vor, diese zu verschieben oder abzusagen.

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Jahreshauptversammlung 2022

Der Vorstand des Vereins „Teltow ohne Grenzen“ hatte zur Jahres-Mitgliederversammlung am 1. März 2022 ins Bürgerhaus, Ritterstr. 10 in Teltow eingeladen. Die Tagesordnung umfasste unter anderem

  • Tätigkeitsbericht durch den Vorsitzenden
  • Finanzbericht durch die Schatzmeisterin
  • Bericht der Kassenprüfer

Die Mitglieder von „Teltow ohne Grenzen haben während der Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Die neuen Vorstandsmitglieder sind:

Erster Vorsitzender: Hans-Jürgen Watteroth

Zweite Vorsitzende: Sabine Lillich

Schatzmeisterin: Claudia Schreiber

Koordinatorin für Sport und Kultur: Christina Bollin

Koordinator für Öffentlichkeitsarbeit: Maltê Goetz.

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Eine Säule des Vereins fehlt

Als wir erfuhren, dass Hans-Jürgen Brauer von uns gegangen ist, waren wir zutiefst erschüttert, fassungslos und bestürzt.

Mit Hans-Jürgen hat „Teltow ohne Grenzen“ eine Säule des Vereins verloren. Vor wenigen Monaten feierte er seinen 80. Geburtstag.

Für uns war er nicht nur der Maler Hans-Jürgen. Vielmehr hatten wir das Glück, ihn bereits als Gründungsmitglied unseres Vereins an unserer Seite zu haben. Er war 20 Jahre lang einer der Motoren der Beziehungen zwischen Teltow und seinen Partnerstädten. Natürlich hat er einerseits in Ahlen, in Gonfreville und in Żagań gezeichnet, gemalt und folglich auch in allen Partnerstädten ausgestellt. Aber nicht nur! Er hat immer wieder Gruppen von Jugendlichen und Erwachsenen geführt und betreut, damit sie im Rahmen von so genannten Pleinairs Land und Leute kennenlernen und sich ihr eigenes Bild von fremden Regionen machen können. Hans-Jürgen lebte also für seine Kunst, aber auch für seine Schüler und für seinen Verein. Seine herzliche und liebevolle Art, mit ihnen so wie mit uns umzugehen. wird uns immer in Erinnerung bleiben und uns fehlen.

Gerade in der Zeit, wo unser Verein sein 20-jähriges Bestehen begeht, können wir nur dankbar sein, dass wir Hans-Jürgen kennengelernt haben.

Ich glaube, dass ich nicht übertreibe, wenn ich an dieser Stelle behaupte, dass alle Mitglieder von „Teltow ohne Grenzen“ tiefes Mitgefühl mit Ina, der Familie und den Angehörigen von Hans-Jürgen empfinden.

Die Trauerfeier findet am 24. März um 12 Uhr in der Friedhofskapelle des Stahnsdorfer Südwestkirchhofs, Bahnhofstr. 2 in Stahnsdorf statt.

„Er brachte Menschen zueinander“: https://www.wn.de/muensterland/kreis-warendorf/ahlen/er-brachte-menschen-zueinander-2532705

Westfälische Nachrichten, 20. Februar 2022

„Trauer um Hans-Jürgen Brauer“: http://www.esna-ahlen.de/index.php/290-trauer-um-hans-juergen-brauer

Europäisches Senioren-Netzwerk Ahlen (ESNA), 18. Februar 2022

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„Kunst baut die Brücke von Teltow nach Ahlen“

So titeln die Westfälischen Nachrichten am 28. Januar 2022. Anlass ist die Eröffnung einer Ausstellung der Teltower Künstlerin Angelika Watteroth in der Ahlener Stadtbücherei.

Im Gegenzug können im Teltower Rathaus die „Begegnungen mit der Natur“ des Ahlener Fotografen Rudolf Rademacher nachempfunden werden. Im Fokus stehen: Bäume. Die Ausstellung ist noch bis 11. März 2022 zu sehen.

„Abend in Teltow“ von Angelika Watteroth, gegenwärtig zu sehen in der Stadtbibliothek Ahlen. Foto: Stadt Ahlen

Zum Artikel: https://www.wn.de/muensterland/kreis-warendorf/ahlen/kunst-baut-die-brucke-von-teltow-nach-ahlen-2522215

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„blutorangen“ stellen im Schloss der Partnerstadt Żagań aus

Seit dem 21. November beherbergt das Żagańer Schloss eine Ausstellung der Künstlerinnengemeinschaft „blutorangen“. Anlass der Ausstellung ist das 15-jährige Bestehen der Partnerschaft zwischen der niedershlesischen Stadt Żagań und Teltow.

Unter dem Titel „Wrażenia“ (Impressionen) zeigen Ingrid Benes, Gudrun Göhringer, Kyung-Hee Hannes, Renate Hartke, Helma Hörath, Ursula Pfuhl, Nadja Siegl und Antonia Vogt ihre Sicht auf Teltow und Żagań. Das Thema wurde von den Künstlerinnen großzügig interpretiert. So bieten sich dem Betrachter u.a. Motive des Marktplatzes und Schlossparks in Żagań sowie Teltow-typisches wie die Mauerteile, der Stadthafen oder Teltower Rübchen dar. Dabei wurde auch der Bogen zu historischen Personen wie Johannes Kepler oder Ernst von Stubenrauch geschlagen.

Die Vernissage, zu der drei der Künstlerinnen, mehrere Mitglieder von „Teltow ohne Grenzen“ sowie Vertreter der Teltower Stadtverwaltung unter der Leitung von Bürgermeister Thomas Schmidt anreisten, war von Żagańer Seite wie ein kleiner Festakt gestaltet worden. Den musikalischen Teil übernahmen Absolventen der staatlichen Musikschule Żagań und zeigten mit Gitarren, Akkordeons und Trompeten ihr Können. In seiner Rede wies Bürgermeister Andrzej Katarzyniec auf die vielfältigen gemeinsamen Projekte hin und äußerte die Bereitschaft, sie auch in der Zukunft fortzuführen. Sie hätten Spuren hinterlassen und zur Festigung der Städtepartnerschaft beigetragen, bestätigte Bürgermeister Thomas Schmidt.

In ihren Werken haben die Künstlerinnen „rote Fäden aufgezeigt, die Teltow und Żagań miteinander verbinden“, so die Kernaussage der Rede, die Ingrid Benes als Vertreterin der „blutorangen“ vortrug. Sie verband dies ebenfalls mit dem Wunsch nach weiteren gemeinsamen Aktionen, nicht nur auf kulturellem Gebiet. Doch dazu benötigen beide Kommunen ein volles Stadtsäckel. Um die Bürgermeister ständig daran zu erinnern, Geld dafür einzuplanen, wird eines der Bilder, in das Schnipsel aus deutschen und polnischen Geldscheinen eingearbeitet wurden, in Żagań bleiben. Und der Teltower Bürgermeister erhält eine Kopie davon.

Der Dolmetscherin Katarzyna Boryna, die ihnen bei den Vorbereitungen vor der Ausstellungseröffnung tatkräftig geholfen hatte, überreichten die Künstlerinnen ein Orangenbäumchen, an das jede von ihnen ein kleines Kunstwerk gehängt hatte. Ihr Dank galt auch den beiden Städtepartnerschaftsvereinen, die das Projekt initiiert hatten sowie an Realisierung und Organisation beteiligt waren.

Der kulturelle Austausch ist bedeutender Teil der inzwischen 15-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Teltow und Żagań. So zeigen auch derzeit zwei polnische Künstler ihre Werke im Teltower Bürgerhaus.

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Fotowettbewerb „Mein Blick auf meine Stadt“

Teltower Delegation fuhr zur Preisverleihung nach Żagań

(Text und Bilder: Manuela Kuhlbrodt)

Die Zusammenarbeit auf kulturellem Gebiet gehört zu den Säulen der Städtepartnerschaftsarbeit zwischen Teltow und Żagań. Jüngstes Beispiel dafür ist der Fotowettbewerb „Mein Blick auf meine Stadt“ als Teil des von der EU geförderten Projekts für die Europaregion „Spree-Neiße-Bober“. Żagań hatte sich dafür beworben und dann die Partnerstadt eingeladen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Ein entsprechender Aufruf der Stadt Teltow fand positives Echo. Zahlreiche Fotos wurden ein- und an Żagań weitergereicht. Eine Jury wählte dort die gelungensten Motive aus und kürte die Preisträger in den Kategorien „Architektur“, „Kultur und Tradition“ sowie „Natur und Landschaft“.

Beteiligt hatten sich 32 Fotografen, davon 17 aus Teltow. Für die Ausstellung wurden 50 Arbeiten ausgewählt. Damit auch Teltower Bürger die Möglichkeit hätten, Preisverleihung und Ausstellungseröffnung mitzuerleben, stellte Żagań einen Reisebus zur Verfügung. So machten sich am 9. November Mitglieder des Vereins „Teltow ohne Grenzen“, des Teltower Heimatvereins sowie am Fotowettbewerb Beteiligte und interessierte Bürger auf eine vergnügliche Tagesfahrt in die Partnerstadt.

Deren Höhepunkt bildete die Preisverleihung, die im Kinosaal des Żagańer Schlosses stattfand. Zu denen, die mit ihren Motiven die Nase vorn hatten, gehörten drei Teltower. Daniel Broses Foto „Mohnblumen im Sonnenaufgang“ gewann den 1. Preis in der Kategorie „Natur und Landschaft“. Ehrungen erhielten Oliver Pagels Motiv „Kuckuckskind“ sowie in der Kategorie „Architektur“ Ingo Alms „S-Bahn Teltow“.

In ihren Reden hoben die Bürgermeister Andrzej Katarzyniec und Thomas Schmidt die Bedeutung grenzüberschreitender Projekte innerhalb der EU hervor. Es gelte Barrieren zu reduzieren, Zeit miteinander zu verbringen, über Vergangenheit und Gegenwart zu reden und die Zukunft zu gestalten. Hierzu erfolgte von Żagańer Seite gleich ein weiterer Projektvorschlag. Andrzej Katarzyniec verkündete, dass es 2022 einen Fotowettbewerb zum Thema „Vier Jahreszeiten“ geben werde, und lud die Teltower herzlich zum Mitmachen ein. Anschließend eröffnete er die aktuelle Fotoausstellung, die noch bis zum 27. Dezember im Sonnensaal des Żagańer Schlosses besichtigt werden kann. Żagańer und Teltower Besucher genossen es, Momentaufnahmen aus ihrer Umgebung zu sehen, die sie sicher noch nie aus diesem Blickwinkel betrachtet hatten.

Bei einem Imbiss gab es dann Möglichkeiten, sich über die Ausstellung auszutauschen, bevor sich die Teltower Delegation wieder auf den Heimweg machen musste.

Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle an Halina Dobrakowska vom Verein „Stadt ohne Grenzen“, die uns den ganzen Tag über betreute.

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Der Friede sei mit Dir!

An diesem Freitag, den 12. November 2021, mussten wir auf dem Teltower Friedhof von unserem Freund und Mitglied Detlef Fanter Abschied nehmen.

Schon lange vor der Gründung unseres Vereins „Teltow ohne Grenzen“ war Detlef mit uns und für uns aktiv. Er verbrachte zum Beispiel mehrere Tage und Nächte mit uns, um die Satzung des noch nicht existierenden Vereins vorzubereiten. Später war er maßgeblich an der Gestaltung des ersten Internetauftritts des Vereins beteiligt. Und das sind nur zwei Beispiele seines unermüdlichen Einsatzes für die Belange von „Teltow ohne Grenzen“.

Detlef wird für uns immer ein Symbol der Hilfsbereitschaft verbunden mit einem nie versiegenden Lächeln bleiben.

Seiner Witwe Carola, ebenfalls Gründungsmitglied von „Teltow ohne Grenzen“, sowie allen Verwandten spricht der Verein „Teltow ohne Grenzen“ sein tiefes Mitgefühl und seine aufrichtige Anteilnahme aus.

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