In 11 Tagen nach Frankreich – Bodo Kotzomb von Teltow nach Gonfreville geradelt

Am 4. Juni 2012 kurz vor 8.00 Uhr morgens startete der Teltower Bodo Kotzomb seine Radwanderung, die ihn in 11 Tagen vom Marktplatz der Rübchenstadt bis in die französische Partnerstadt Gonfreville l’Orcher führte. Unterwegs machte er auch Halt in Ahlen (Nordrhein-Westfalen).

 

Bodo Kotzomb, Alain Gamper und der Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt (v.l.n.r.) beim Start auf dem Teltower Marktplatz

Bodo Kotzomb, Alain Gamper und der Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt (v.l.n.r.) beim Start auf dem Teltower Marktplatz

Bodo Kotzombs erstes Etappenziel war Magdeburg, das er noch am 4. Juni erreichte.Sein Weg führte ihn dann über Elze in Niedersachsen (5. Juni) nach Ahlen, wo er am 6. Juni eintraf.

Empfangen wurde er dort vom Bürgermeister Benedikt Ruhmöller und vom Partnerschaftsverein der Stadt Ahlen. Dank Peter Schneider konnte er einen hochgradig informativen Ruhetag zu Fronleichnam in Ahlen verbringen.

Ein Tag Regen, ein paar weitere Schauer und eine Reifenpanne haben Bodo nicht erschüttern können. Gonfreville erreichte er am 15. Juni 2012, also elf Tage nach seiner Abfahrt in Teltow.

Im gleichen Augenblick trafen auch die Teltower und Ahlener jungen Fußballer in Gonfreville ein, die an der inzwischen schon traditionellen kleinen Fußballweltmeisterschaft teilnahmen. Die Fußballer allerdings waren per Kleinbus angereist.

 

Bodo Kotzomb auf Zwischenstation in Ahlen

Bodo Kotzomb auf Zwischenstation in Ahlen

Bodo Kotzombs Tour im Einzelnen:

4. Juni: Start in TELTOW

5. Juni: Magdeburg (Sachsen-Anhalt)

6. Juni: Elze (Niedersachsen)

7. Juni: AHLEN (Nordrhein-Westfalen)

8. Juni: Mühlheim an der Ruhr (Nordrhein-Westfalen)

9. Juni: Bergheim (Nordrhein-Westfalen)

10. Juni: Verviers (Belgien)

11. Juni: Charleroi (Belgien)

12. Juni: Cambrai (Frankreich)

13. Juni: Amiens (Frankreich)

14. Juni: Neufchâtel-en-Bray (Frankreich)

15. Juni: Ankunft in GONFREVILLE L’ORCHER

 

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„Wir können uns auch mal loben!“

Vorstand wiedergewählt

 

Die jüngst einberufene Mitgliederversammlung des Vereins „Teltow ohne Grenzen“, der die städtepartnerschaftlichen Beziehungen der Stadt tatkräftig unterstützt, ist im Vorfeld nicht wahllos auf den 01. März 2012 gelegt worden. Vielmehr teilte der Vereinsvorsitzende Alain Gamper zu Beginn der Sitzung mit, der Verein habe sich vor genau zehn Jahren, also 2002, an diesem Tag gegründet und bestehe heute aus 32 Mitgliedern. Nicht ohne Stolz betonte er, dass sich trotz der Verabschiedung mehrerer Mitglieder im Laufe der Jahre auch immer wieder neue Mitstreiter fanden, die mit Spaß und Engagement dabei seien. „Das liegt vor allem an den vielfältigen Programmen, die mit den Städten Gonfreville l’Orcher in Frankreich, Żagań in Polen oder dem westfälischen Ahlen organisiert werden“, betonte Gamper. Der kulturelle, sportliche und auch politische Austausch untereinander liege zudem ganz im Sinne der Völkerfreundschaft. „Viele Vereine, Kultur- und Sportgruppen, Einzelkünstler und viele Bürgerinnen und Bürger konnten schon von den Aktivitäten profitieren und die Städte kennen lernen“, so Gamper weiter.

Auf ihrer Versammlung thematisierten die Mitglieder aber noch mehr: Neue Ideen, eine bessere Vernetzung der Vereine in den Städten untereinander sowie die Schaffung eines Informationspools für die vielfältigen Kontakte! Dies bedeutet gleichwohl jede Menge Arbeit für den jüngst neu gewählten Vereinsvorstand. Alain Gamper wurde erneut zum Vorsitzenden gewählt; auch Carola Fanter ist weiterhin die Zweite Vorsitzende. Die finanziellen „Schätze“ meistert Elke Derlig, die dies bereits in den vergangenen Jahren mit Bravour erledigt hat. Zum Koordinator für Kultur und Sport wurde Eberhard Derlig gewählt und für die Öffentlichkeitsarbeit steht Reinhard Frank im Vorstand an der Seite der anderen. Die Revision der Finanzen nehmen nunmehr Christel Sarodnik sowie Ina Brauer vor.

Mit Blick auf die umliegenden Gemeinden Stahnsdorf und Kleinmachnow, die jeweils nur eine Partnerstadt vorhalten und deren Kontakt hauptsächlich auf Verwaltungsebene stattfindet, betonte Eberhard Derlig mit Blick auf die internationale Zusammenarbeit des Vereins: „Wir können uns auch mal loben!“

 

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